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Chronik Freiwilligendienste aller Generationen

Hessen ist gut aufgestellt

In Hessen haben sich seit 2005 soziale Verbände und Einrichtungen, Kommunen und freie Träger an den „Generationsübergreifenden Freiwilligendiensten” (GüF) erfolgreich beteiligt. Um den Herausforderungen zu begegnen, wurde dieses Modell in den „Freiwilligendienste aller GenerationenSymbol externer Link” in neuer Form mit dem Land Hessen weitergeführt.

Im Rahmen des Bundesprogramms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)Symbol externer Link unterstützte das Land Hessen die Arbeit drei Jahre lang bis Ende 2011.

Auch aktuell fördert das Hessische Sozialministerium (HSM)Symbol externer Link die Beratungen für soziale Einrichtungen und kommunale Träger weiter. Hessenweit sind drei Kontaktstellen aktiv.

 2005 - 2008

Modellprojekt „Generationsübergreifende Freiwilligendienste” (GüF) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

In Hessen entstehen drei Generationsübergreifende Freiwilligendienste

  • GüF der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf
  • GüF beim Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Volunta gGmbH
    Zentrum für Freiwilligen-, Friedens- und Zivildienst (ZFFZ)
  • GeMit (Generationen miteinander im Freiwilligendienst) des Kreis Offenbach und dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau
    GeMit ist ein bundesweites Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) mit Freiwilligendiensten in Hamburg, Köln / Bonn, Dietzenbach / Frankfurt, Stuttgart / Heilbronn, Offenburg und Kassel / Frömmstedt / Schmalkalden

Im GüF entsteht in Hessen eine Landesarbeitsgemeinschaft (LAG), gemeinsam mit dem Hessischen Sozialministerium (HSM).

 2009 - 2011

Bundesprogramm „Freiwilligendienste aller Generationen” (FDaG) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Schwerpunkte des Programms waren Beratung von Kommunen, Städten und Freien Trägern durch das Mobile Kompetenzteam (MoKo)

Die LAG Hessen bewirbt sich, und aus dem Kreis entstehen das Mobile Kompetenzteam (MoKo Hessen) und zwei Leuchtturmprojekte in Kassel und Marburg.
Das MoKo Hessen stellt Regionalstellen bereit. Es berät, begleitet und qualifiziert Kommunen, Städte und Freie Träger (soziale Organisationen) ihrer Region. Ebenso werden die Freiwillig Engagierten fortgebildet.

Die GüF in Marburg, Kassel und GeMit mittlerweile in Dreieich beim Diakonischen Werk Offenbach-Dreieich-Rodgau profitieren vom Bundesprogramm und können sich verstetigen.

 2012 - dato

Förderung der Beratungen des Mobilen Teams durch das Land (Hessisches Ministerium für Soziales und Integration / HSMI)Symbol externer Link.

Das MoKo Hessen berät weiter. Der Schwerpunkt verlagert sich auf die Beratung sozialer Einrichtungen, die einen FDaG einrichten und umsetzen wollen.

 

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